Biosal

Kunstharzinjektagen

erhältlich als:

0,5 Liter Injektageflasche

 

Ursachen Anwendungsbereich Montage Verbrauch Sonderfälle Auch im Winter Was ist BIO Anwendungsbeispiele

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Sonderfälle - problemlos gelöst

Vertikalsperre

Bei Wänden die an eine zu sanierende Wand angrenzen, jedoch nicht behandelt werden, besteht die Gefahr, daß deren Feuchtigkeit wolkenförmig die Isolierschicht der sanierten Wände übergreift.

Um den Erfolg der Sanierung nicht zu beeinträchtigen, muß daher die angrenzende Wand mit einer Vertikalsperre von mindestens 0,5 m Höhe isoliert werden.

Treppen

Ausgangsbasis und Endpunkt der Bohrlochkette bei Treppen ist jeweils die Fußbodenoberkante an der die Treppe beginnt (z.B. EG) und endet (z.B. 1. Stock).

Die beiden Punkte werden mit einer diagonalen Linie verbunden, an der die Bohrlochabstände, entsprechend der Bedarfsermittlung, am Verlauf der Diagonale gemessen, eingetragen werden.

Schaltkästen

Die Herstellung einer Horizontalisolierung unterhalb von Schaltkästen für Elektro-, Gas, Wasserleitungen, etc., ist aufgrund einer Vielzahl an Zuleitungen unmöglich.

Da die Schaltkästen in Mauernischen platziert sind, müssen sie - um ein Übergreifen der Feuchtigkeit auszuschließen - mit einer Vertikalsperre von mindestens 0,5 m Höhe versehen werden.

Ecken - Angrenzende Wände

BIOSAL ist optimal zur Isolierung gegen aufsteigende Feuchtigkeit auch in Ecken, Rundungen, Steigungen, Gefällen und angrenzenden (Zwischen-) Wänden, geeignet.

Die Tiefe der Eckbohrung entspricht der diagonal gemessenen Wandstärke. Der Materialbedarf erhöht sich jedoch aus Sicherheitsgründen um das Doppelte, da die Verteilung des Materials bis zu den angrenzenden Bohrungen (halber Bohrlochabstand von der Ecke aus gemessen) gewährleistet sein muß.

Dieselbe Vorgangsweise gilt auch bei der Anbindung angrenzender Wände an die Isolierschicht, wobei hier von beiden Seiten diagonal gebohrt und die doppelte Füllmenge verarbeitet werden muß.

 

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